Tolle Medaillen für Erstplatzierte

Kurzmitteilung

Für unsere Erstplatzierten haben wir eine schöne Überraschung vom Rohrbacher Weiher.

In diesem Jahr belohnen wir unsere Siegerinnen und Sieger mit dieser Medaille: echtes Biosphärenholz vom Rohrbacher Weiher. Schön ist sie geworden!

Es lohnt sich also teilzunehmen: https://my.raceresult.com/130115/registration?lang=de

Solilauf jetzt auch in Afrika

Das Orgateam in St. ingbert freut sich riesig über Nachahmer in Benin und wünscht viel Erfolg bei dem 10-Stundenlauf, der die Menschen für Sport begeistern soll .

Am 7. September werden nicht nur im Mühlwaldstadion wieder viele Sportlerinnen und Sportler auf die Bahn gehen. Nein, parallel zum Solilauf in St. Ingbert drehen auch Freunde aus Benin ihre Runden. Unter dem Namen „Course de solidarité“ werden Menschen innerhalb von zehn Stunden laufen. Veranstaltet wird der Lauf von W.E ONG in Partnerschaft mit dem Solilauf in St. Ingbert. Eine ONG ist eine „organisation non-gouvernementale, d.h. eine „Nicht-Regierungsorganisation“ und entspricht in Deutschland einem eingetragenen Verein. Die W.E ONG ist offizieller Partnerverein von „Perspektiven für Benin e.V.“, dem Verein zur Verbesserung der Lebensqualität und Bildung in Benin.

Der Course de solidarité findet auf dem Sportgelände der Gemeindehauptstadt Bassila statt. 2012 hat sich das Orgateam in St. Ingbert für ein Hilfsprojekt im westafrikanischen Staat Benin entschieden. „Wir bauen einen Kindergarten für Bassila“ hieß damals das Motto. 30.500 € waren als Erlös zusammengekommen. Der Kindergarten ist mittlerweile gebaut und die Freunde in Benin angesteckt von der Idee einer solchen Benefizveranstaltung.

Laufen bis es dunkel wird

Los geht es am Samstag um 9.00 Uhr. Statt 24 will man erst mal nur 10 Stunden laufen. Denn ab 19.00 Uhr wird es dunkel. Der Lauf beginnt erst um 9.00 Uhr, um Teilnehmern von außerhalb entgegenzukommen. Der Aufwand für die Organisatoren ist riesig: Die treibende Kraft Nabiou Soumanou sucht in Bassila und Umgebung Sponsoren. Denn Bänke, Stühle, Tische, Sonnendächer, Drucker und Tinte müssen ausgeliehen werden. Startnummernbänder für die Läufer, Straßenschilder und vieles mehr gilt es anzufertigen. Aber Nabiou hat großen Spaß. Seinen saarländischen Freunden Waltraud Latz und Peter Thiel schreibt er:

„Liebe Waltraud, lieber Peter, heute, Sonntag, ab 15.00 h, hatten wir eine Sitzung in meinem Büro im Sitz der W.E ONG on Bassila, um den 24-Std- Lauf vorzubereiten. Wir haben ein ORGA-TEAM gebildet mit einem Deutschlehrer als Vorsitzenden: Er heißt DJAWARA Askandar. Dieses Comité hat die Aufgabe, den Ablauf dieses Ereignisses erfolgreich zu gestalten. Wir haben zehn Personen für die Jury bestimmt, die die Runden der einzelnen Teilnehmer notieren werden. Wir haben auch einen Vorsitzenden der Jury ernannt, der nach und nach die Ergebnisse zusammenfasst. Es ist ein Informatiker des Collèges von Bassila. Es wurde entschieden, dass die Rückennummern in verschiedenen Farben gefertigt werden. Radiosendungen werden heute, am Montag, ausgestrahlt, um die guten Seiten des Sports und auch die Zusammenarbeit mit PFB (Perspektiven für Benin) und der Vereinigung des Solilaufs von St. Ingbert zu erläutern. Ihr werdet ständig weitere Details zur Organisation erhalten.“

2020 soll der Lauf auf 24 Stunden ausgedehnt werden, ganz so wie in St. Ingbert und evtl. sogar eine kleine Startgebühr erhoben werden (zugunsten von Projekten der W.E ONG).

Paten fürs Rundenzählen

Die Anzahl der Läufer wurde erstmal auf 200 begrenzt und unterteilt sich in sechs Kategorien: Kleinkinder, Jungen, Mädchen, Männer, Frauen, ältere Menschen ab 50 Jahren. Die Läufer bekommen Nummern. Ein Team aus ca. 20 Personen ist für jeweils 10 Läufer zuständig. Jedes Team-Mitglied zählt die Runden „seiner“ Läufer. Die Runden der einzelnen Läufer werden sofort in eine Excel-Datei eingefügt.

„Course de solidarité“ bedeutet, es gibt einen Lauf für ALLE Menschen, egal welcher Herkunft, Religion, Alters- und Berufsgruppe sie angehören oder in welchem Gesundheitszustand sie sind. Es wird weder Startgebühr noch Spender für die Runden geben. Dies alles sei unmöglich durchführbar, weil man das in Benin überhaupt nicht kennt. Außerdem verfügen viele Menschen über fast keine Geldmittel. Ziel ist es dagegen, die Menschen für Sport zu interessieren, den Sport, die Gesundheit und insbesondere die Gemeinschaft aller zu fördern.

Der Verein Perspektiven für Benin e. V.  wird deshalb im Blick auf eines seiner Ziele (Förderung von Gesundheit) und dem Anreiz zu sportlicher Betätigung den drei Erstplatzieren jeder Gruppe einen kleinen angemessenen Geldpreis spenden, und alle Teilnehmer werden von der W.E ONG eine Teilnahmeurkunde bekommen. 

Grußwort Pfarrer Zamilski

Kurzmitteilung

© Foto: Nina Drokur
© Foto: Nina Drokur

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn sich Solidarität in Zahlen messen lassen könnte, dann könnte unsere Pfarrei sicher ziemlich stolz sein, finde ich: In den vergangenen 13 Jahren beteiligten sich 14.752 Teilnehmer am Soli-Lauf, die 235.416 Kilometer gelaufen sind und 460.700 Euro erlaufen haben. Zumindest bin ich sehr stolz darauf, Schirmherr des 14. Soli-Laufes sein zu dürfen, denn durch diese Veranstaltung konnte schon vielen Menschen eine gute Nachricht („Evangelium“) gebracht werden: Jemand hat an euch gedacht, es gibt Leute, denen ihr wichtig seid, die sich für euch einsetzen und euch unterstützen.

Am 7. und 8. September von 15 Uhr bis 15 Uhr, bei Tages- und Flutlicht können in diesem Jahr Runden gedreht werden unter dem Motto „Mit dem Soli-Lauf letzte WünscheWagen“.

Der WünscheWagen ist ein ehrenamtlich getragenes und über Spenden finanziertes Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes. Es erfüllt Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Herzenswunsch und fährt sie gemeinsam mit ihren Familien und Freunden noch einmal an ihren Lieblingsort.

Und jeder kann mithelfen: Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen, Walker, Profis, Hobby-Sportler, Kindergartenkinder oder Rentner, Jung und Alt – jeder kann schnell oder langsam seine Runden drehen, damit Wünsche wahr werden können.

Natürlich wird auch für das körperliche und seelische Wohl der Teilnehmer gesorgt: mit einer großen Auswahl an Speisen und Getränken, vielen Musikbands und dem Open-Air-Gottesdienst am Sonntagmorgen.  

Ich danke allen Läufern, Spendern, den vielen engagierten Helfern und Kooperationspartnern für ihren Schweiß, ihr Durchhaltevermögen, ihre Zeit und ihr Geld, ihr Herzblut und ihre Tatkraft – kurzum: Danke für die Solidarität!

Daniel Zamilski

Pfarrer der Pfarrei Hl. Ingobertus St. Ingbert

Bannerwerbung im Stadion

Am 7. und 8. September werden wieder rund 1.500 Läuferinnen und Läufer erwartet. Außerdem lassen sich viele Zuschauer das Treiben auf und um die Bahn nicht entgehen. Eine einmalige Gelegenheit, das Stadion als Werbefläche zu nutzen: Machen Sie die Teilnehmer und Zuschauer mit einem Banner auf Ihr Untenehmen aufmerksam. Sie nutzen die hervorragende Sichtbarkeit und unterstützen mit Ihrem Sponsoring auch noch den WünscheWagen des Arbeiter-Samariter-Bundes. Eine rundum gute Sache. Kommen Sie auf uns zu: info@solilauf.org

Grußwort Klaus Bouillon

Bouillon

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

anlässlich des 14. Solilaufes am 7. und 8. September 2019 in St. Ingbert heiße ich Sie als Schirmherr und Minister für Inneres, Bauen und Sport des Saarlandes herzlich willkommen.

Bereits zum 14. Mal veranstaltet die St. Ingberter Pfarrei St. Pirmin und St. Michael zusammen mit der DJK Sportgemeinschaft St. Ingbert 1963 e.V. einen Solilauf. Zahlreiche Hilfsprojekte konnten in den letzten Jahren durch die Erlöse des Solilaufes unterstützt werden. In diesem Jahr kommt der Erlös dem „Wünschewagen-Projekt“ des Arbeiter-Samariter-Bundes zugute.

Ich freue mich, dass die Sportbegeisterung der saarländischen Bürgerinnen und Bürger auch dafür genutzt wird, sich mit sportlichen Leistungen für das Gemeinwohl zu engagieren. Solidarität und Verantwortung für die benachteiligten und schwachen Menschen in unserer Gesellschaft sind Werte, die für ein friedliches und faires Zusammenleben in einem Gemeinwesen fundamental sind.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, die mit Ihrem Einsatz dazu beitragen, dass dieser Wohltätigkeitslauf stattfindet, und ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß.

Klaus Bouillon
Minister für Inneres, Bauen und Sport

Grußwort Universitätsprofessor

Kurzmitteilung

Prof. Dr. Norbert Graf

Universitätsklinikum des Saarlandes

Grußwort zum ‚Solilauf St. Ingbert’

Seit Beginn der 1980er Jahre haben sich aus den Reihen betroffener Eltern mit
krebskranken Kindern Elterninitiativen gegründet und eine Bewegung in Gang
gesetzt, um die Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Was
damals ein mutiger Schritt war wurde zu einer Erfolgsstory. Um es vorweg zu
sagen, ohne das Engagement vieler Menschen sich für Kinder mit bösartigen
Erkrankungen einzusetzen gäbe es die Fortschritte nicht, die wir heute in der
Behandlung dieser Kinder und Jugendlichen sehen. Hierfür zolle ich meinen
Respekt und spreche meinen ausdrücklichen Dank aus.
Nur durch den unermüdlichen Einsatz vieler ehrenamtlicher Mitglieder wurden die
anfangs hohen Ziele nicht nur erreicht, sondern übertroffen. Die psychosoziale
Versorgung mag hier als Meilenstein eines unermüdlichen Einsatzes stehen.
Anfängliche Visionen wurden durch die Zusammenarbeit von Patienten, Eltern und
der Bevölkerung umgesetzt und verwirklicht. Hierzu zählt auch Ihre Aktion
‚Solilauf St. Ingbert’, die ja nicht das erste Mal stattfindet. Dafür meinen
herzlichen Dank.
Durch das Ziehen an einem Strang und dem Wissen um ein gemeinsames Ziel
wurde ein Netz geflochten, das heute eine optimale Versorgung aller
krebskranken Kinder und Jugendlichen gewährleistet. Bei den hohen Heilraten –
über 80 % aller Kinder werden geheilt – richtet sich unser Augenmerk heute auch
auf die Forschung und die Verbesserung der Lebensqualität geheilter Patienten.
Nur durch Forschung werden wir zukünftig die Heilraten weiter erhöhen können.
Ziel muss es sein alle krebskranken Kinder und Jugendlichen nicht nur zu heilen,
sondern Ihnen auch die Möglichkeit zu geben ohne Spätfolgen zu überleben.
Aber es gibt noch zwei weitere Punkte, die notwendigerweise in diesem
Zusammenhang zu erwähnen sind:
1. In einer Welt, in der nur der Konsum zählt, setzten solche Aktionen, wie
die Ihre, Zeichen und definieren Werte wieder neu. Was tatsächlich zählt
erfährt man vielleicht erst in existentiell bedrohlichen Situationen, so bei
der Erkrankung eines Kindes an Krebs. Das Wissen, dass man dann nicht
allein ist, sondern Hilfe – und nicht nur in materieller Weise – erfährt, gibt
uns allen ein Gefühl der Zufriedenheit und Dankbarkeit.
2. Dank gilt natürlich allen Teilnehmern dieses Solilaufs, die uns helfen
Visionen weiter zu verwirklichen. Denn wir sehen es sind auch Ihre
Visionen. Insofern ist das Zusammenspiel aller Ausdruck des Erfolgs.
Erreichen werden wir unsere gesteckten Ziele, davon bin ich felsenfest
überzeugt, wenn wir unsere Kräfte weiterhin gemeinsam bündeln, kranke
Kinder in den Mittelpunkt stellen und Ihnen dadurch helfen zu gesunden.
Hierzu zählt Ihr Engagement ganz besonders!
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen ‚Solilauf St. Ingbert’ und viel Freude und
Spaß, den Organisatoren, allen Helfern und Besuchern dieser Veranstaltung, aber
besonders allen Läufern,

Grußwort der Ministerpräsidentin

Kurzmitteilung

Annegret Kramp-Karrenbauer

Ministerpräsidentin des Saarlandes

Grußwort

Solilauf 2017

Laufen für einen guten Zweck – das ist die Devise des 12. Solilaufes in St. Ingbert, den die Katholischen Kirchengemeinde St. Pirmin und St. Michael in diesem Jahr am 9. und 10. September im Mühlwaldstadion ausrichtet. Diese ganz besondere Veranstaltung lädt alle, die mitmachen wollen, zum Laufen ein. Egal ob Marathon-Läufer, Freizeitsportler, Walker, Mütter mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer, ob schnell oder langsam, jung oder alt, jeder hat die Möglichkeit, nach seinem individuellen Leistungsvermögen an diesem Lauf teilzunehmen. Dabei wird jeder gelaufene Kilometer mit einem bestimmten Betrag vergütet.

Der diesjährige Erlös des Solilaufes kommt der Elterninitiative krebskranker Kinder zu Gute, die zusammen mit der Kinderkrebsstiftung Saar-Pfalz ein barrierefreies Multifunktionshaus des Kindes und der Jugend in der Nähe der Homburger Kinderklinik bauen will.

Gerne bin ich Schirmherrin dieser Veranstaltung, die auf Eigeninitiative beruht und einem guten Zweck dient. Ich freue mich über das besondere Engagement der Kirchengemeinde St. Pirmin und St. Michael und danke allen, die sich an diesem bemerkenswerten Projekt beteiligen. Diese Initiative ist ein Vorbild für andere. Hier engagieren sich Menschen für eine Sache, die ihnen besonders am Herzen liegt und einem guten Zweck dient ganz im Sinne christlicher Nächstenliebe.

Um der Elterninitiative krebskranker Kinder namhafte finanzielle Mittel zur Verfügung stellen zu können, hoffe ich, dass sich viele Menschen aus St. Ingbert und Umgebung für diese außergewöhnliche, aber auch anstrengende Laufveranstaltung begeistern und die 24 Stunden im Mühlwaldstadion gut überstehen. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit Open-Air-Gottesdienst, Musikbands und Showeinlagen wird die sportlichen Anstrengungen sicherlich erleichtern.

Ich wünsche den beiden Kirchengemeinden und den Organisatoren dieser Initiative einen gelungenen Solilauf  und hoffe, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem nötigen Elan an den Start gehen, damit diese schöne Aktion ein voller Erfolg wird.

Alpenüberquerung von eurodata-Mitarbeitern für den Solilauf

Kurzmitteilung

Gerhard Wannemacher, Thomas Bernd und Bernhard Scheurer

In nur einer Woche haben die eurodata-Mitarbeiter Thomas Bernd, Bernhard Scheurer und Gerhard Wannemacher mit ihren Mountainbikes die Alpen überquert. Damit haben sie nicht nur sportliche Höchstleistungen erbracht, sondern auch 4.000.- € an Spendengeldern gesammelt. Diesen Betrag erhält das diesjährige Projekt des Solilaufs,  die Elterninitiative für krebskranke Kinder im Saarland als Beitrag für den Bau eines kinderonkologischen Multifunktionshauses in Homburg/Saar.

Neben der eurodata unterstützen verschiedene Unternehmen als Sponsoren einzelne Streckenabschnitte. Zu diesen zählten Christ Party & Catering GmbH, die Standard Reinigung Jacobs, Ortskenner.de, hmd, das ETL Personalkompetenzcenter Berlin sowie Leistner & Partner.

Wir gratulieren den Radlern zu dieser tollen Leistung und bedanken uns bei allen Sponsoren.

Mehr Infos zur Alpenüberquerung:

Presseinformation der eurodata

Facebookseite der eurodata