Gruß des Generalvikars

Kurzmitteilung

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Solidaritätslaufs,
endlich ist es mal wieder soweit und sicher werden sich auch in diesem Jahr weit über 1.000 Läuferinnen und Läufer auf den Weg machen, um für andere etwas Gutes zu tun. Mich hat in den zurückliegenden Jahren immer die Euphorie und Begeisterung bei Jung und Alt im Lager der Laufenden fasziniert. Sich für andere auf den Weg zu machen und Runde um Runde, bis an die eigenen Grenzen gehend, zu helfen und zu unterstützen. Damit so eine Veranstaltung gelingen kann, braucht es eine lange Vorbereitung, viele Menschen, die bereit sind, sich auf ganz unterschiedliche Weise einzubringen und zu helfen. Das ist eine großartige Leistung und sicher in dieser Form in unserem Bistum einzigartig. Ich möchte Ihnen allen meinen Respekt zollen und danke Ihnen für dieses wunderbare Zeugnis gelebter Nächstenliebe.
In diesem Jahr haben Sie wieder ein Projekt aus den Ländern des Südens, dass durch die Spenden unterstützt wird: Kindern aus den Slums von Dourados in Brasilien, in dem dort eine Kindertagesstätte gefördert wird.
Ich wünsche Ihnen viele Teilnehmende, viele engagierte Unterstützerinnen und Unterstützer und großherzige Spenderinnen und Spender und damit wieder eine unvergessliche Solilauf-Aktion 2018

Ihr
Andreas Sturm

Gruß des Landtagspräsidenten

Kurzmitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Läuferinnen und Läufer,

liebe Gäste,

 

2015-11-09_Minister_Bearb_Tom Gundelweinzum nunmehr 13. Mal findet am 8. und 9. September 2018 in St. Ingbert der „Solilauf“ statt. Auch in diesem Jahr werden wieder mehr als 1.500 Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen im Mühlwaldstadion ihre Runden drehen und dabei mehr als 20.000 Kilometer zurücklegen.

Ob mit zwei oder mit 20 Kilometern, bei Tag oder bei Nacht: Jeder einzelne Teilnehmer stellt seine Anstrengungen in den Dienst der guten Sache! Der Solilauf ist damit ein Vorbild für andere. Hier engagieren sich Menschen für eine Sache, die ihnen besonders am Herzen liegt und die einem guten Zweck dient.

Der diesjährige Erlös kommt einer Kindertagesstätte im Armenviertel von Dourados in Brasilien zu Gute, wo 160 Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren betreut werden. Gemeinsam können wir dabei helfen, diesen Kindern und Jugendlichen Mut zu machen und Ihnen eine Zukunft zu geben. Dafür gebührt Ihnen, liebe Läuferinnen und Läufer, ein besonderes Dankeschön.

Mein Dank gilt aber auch all jenen, die einen großen Teil ihrer Freizeit einsetzen und damit diesen besonderen Lauf ermöglichen: Der Kirchengemeinde St. Pirmin und St. Michael, der DJK SG St. Ingbert und dem Malteser Hilfsdienst e.V. Sankt Ingbert sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern.

Ich wünsche den Organisatoren dieser Initiative sowie allen Läuferinnen und Läufern einen gelungenen Solilauf.

 

Stephan Toscani

Präsident des Landtages des Saarlandes

Das Spendenergebnis 2017 steht fest!

Kurzmitteilung

57.555 Euro Spendenerlös 

Scheckübergabe an die Elterninitiative krebskranker Kinder beim Neujahrsempfang der Gemeinde St. Pirmin und St. Michael

Jedes Jahr staunen die Veranstalter des Solilaufs in St. Ingbert, die Gemeinde St. Pirmin und St. Michael in der Pfarrei Heiliger Ingobertus, sowie ihre Partner, der Malteser Hilfsdienst und die DJK SG St. Ingbert, über die großartige Lauf- und Spendenbereitschaft. Nachdem in den vergangenen Monaten noch vereinzelt Spenden eingegangen waren, stand nun das erfreuliche Ergebnis der Benefizveranstaltung im September letzten Jahres  fest: Mit großer Freude haben Mitglieder des Orgateams des Solilaufs einen Scheck über 57.555 € an die Elterninitiative krebskranker Kinder übergeben.

Mit dem Neujahrsempfang hat das Orgateam die Gemeinde ganz bewusst in die offizielle Bekanntgabe des Erlöses einbezogen. Denn ihre Mitglieder sind es, die mit großem Engagement und mit Leidenschaft dieses Großereignis stemmen und denen man bei dieser Gelegenheit Dank aussprechen kann. Die Spannung war im Pfarrheim St. Michael deutlich zu spüren, als Karl Ackermann vom Orgateam das Licht im Raum ausschaltete und angekündigte, dass Kinder für jeden Zehntausender der Spendensumme eine brennende Kerze nach vorne tragen werden. Am Ende waren es fünf große und eine kleine Kerze, welche ein Raunen gefolgt von tosendem Beifall im Saal hervorlockten. „Das Licht ist ein Symbol des Lebens und der Freude“, sagte Ackermann und knüpfte mit dem Bild der brennenden Kerzen an das Motto des letzten Solilaufs an: „Lichtblicke für krebskranke Kinder und Jugendliche.“

Mit der großartigen Summe von 57.555€ hatte kaum einer gerechnet. Und so waren auch die Mitglieder der Elterninitiative überwältigt und sehr gerührt über die große Spendenbereitschaft. „Wir sind überaus dankbar und total glücklich“, so Siegrid Singer von der Elterninitiative, „dass wir nun unserem Multifunktionshaus für unsere kranken Kinder und deren Familien einen großen Schritt näher gekommen sind.“

1.715 Teilnehmer, über 150 Helfer, jede Menge fröhlicher Gesichter – und das trotz einiger starker Regengüsse— das ist die Bilanz des Solilaufs im St. Ingberter Mühlwaldstadion, der mit dem zweitgrößten Spendenerlös in seiner zwölfjährigen Geschichte gekrönt wurde.

Nun ist man insgesamt schon ganz nah an die 400.000€-Grenze herangekommen, die sicherlich noch nicht der Endbetrag sein wird. Denn am 8. und 9. September 2018 wird der beliebte Benefizlauf dann zum 13. Mal stattfinden.

 

Zeltplan Läuferzelte

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Der Zeltplan für die Läuferzelte ist da: Zeltplan 2017.
Grün markiert sind die Plätze, die sich aktiv bei uns gemeldet haben. Weiß markierte Zelte, sind Zeltplätze aus dem letzten Jahr, von den Gruppen, von denen wir noch keine Rückmeldung haben.

Bei Fragen oder Änderungswünschen könnt Ihr uns gerne kontaktieren unter info@solilauf.org.

Der Zeltaufbau ist wie immer Samstagmorgen bis 13:00, danach sperren wir die Bahn für Autos, und der Platz ist nur zu Fuß erreichbar.
Wer am Freitag schon aufbauen möchte, muss sein Zelt sturmsicher aufstellen.

Rahmenprogramm 2017

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Nun steht endlich das Rahmenprogramm für den Solilauf 2017. Es lohnt sich also vorbeizuschauen und zuzuhören – ob beim Laufen oder einfach nur beim Genießen.

Samstag, 9. September 2017
15.00 Uhr Offizielle Eröffnung mit Startschuss durch
Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer
15.00 Uhr Samba- Gruppe der ERS Johannesschule
16.00 – 18.00 Uhr Stefan Walzer
19.00 – 23.00 Uhr Band „iragazzi“
Sonntag, 10. September 2017
10.30 Uhr Open-Air-Gottesdienst mit Schola Neue Lieder der Gemeinde
ca. 11.30 Uhr Samba „Ei jóoh“
ca. 12.00 Uhr Musik Jazz-Combo der Uni-Bigband Homburg
ca. 13.30 Uhr Bergkapelle St. Ingbert
ca. 16.00 Uhr Siegerehrung
Moderation: Sonja Marx, Saarländischer Rundfunk

 

Grußwort Dekan Andreas Sturm

Kurzmitteilung

Liebe Engagierte beim Solilauf 2017,

bald ist es wieder soweit und Sie begeben sich auf die Laufstrecke im Mühlwaldstadion oder helfen mit, dass dieses tolle Event unserer Gemeinde St. Pirmin und St. Michael wieder in guter Weise durchgeführt werden kann.

Schon zum 12.Mal findet dieses großartige Projekt statt, bei dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich für andere engagieren und einsetzen. In diesem Jahr dreht man die Runden, um ein neues Haus für krebskranke Kinder in unmittelbarer Nähe zur Homburger Kinderklinik zu bauen. Damit ist wieder ein gutes und lohnendes Projekt gefunden worden und ich hoffe, dass viele Menschen das Projekt unterstützen und mitlaufen und Spenden einwerben.

Ich finde es schön, dass das Orgateam Projekte aus der Region und Projekte in fernen Ländern in den Blick nimmt, denn es macht deutlich dass wir Verantwortung übernehmen – hier bei uns, aber eben auch für die EINE Welt. Wir tun dies aus unserer christlichen Überzeugung heraus, dass wir alle Kinder des einen Gottes sind – Schwestern und Brüder, die sich umeinander sorgen und füreinander eintreten. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen und Euch viel Erfolg, Freude und Spaß bei Solilauf 2017

Pfarrer Andreas Sturm

 

Grußwort Universitätsprofessor

Kurzmitteilung

Prof. Dr. Norbert Graf

Universitätsklinikum des Saarlandes

Grußwort zum ‚Solilauf St. Ingbert’

Seit Beginn der 1980er Jahre haben sich aus den Reihen betroffener Eltern mit
krebskranken Kindern Elterninitiativen gegründet und eine Bewegung in Gang
gesetzt, um die Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Was
damals ein mutiger Schritt war wurde zu einer Erfolgsstory. Um es vorweg zu
sagen, ohne das Engagement vieler Menschen sich für Kinder mit bösartigen
Erkrankungen einzusetzen gäbe es die Fortschritte nicht, die wir heute in der
Behandlung dieser Kinder und Jugendlichen sehen. Hierfür zolle ich meinen
Respekt und spreche meinen ausdrücklichen Dank aus.
Nur durch den unermüdlichen Einsatz vieler ehrenamtlicher Mitglieder wurden die
anfangs hohen Ziele nicht nur erreicht, sondern übertroffen. Die psychosoziale
Versorgung mag hier als Meilenstein eines unermüdlichen Einsatzes stehen.
Anfängliche Visionen wurden durch die Zusammenarbeit von Patienten, Eltern und
der Bevölkerung umgesetzt und verwirklicht. Hierzu zählt auch Ihre Aktion
‚Solilauf St. Ingbert’, die ja nicht das erste Mal stattfindet. Dafür meinen
herzlichen Dank.
Durch das Ziehen an einem Strang und dem Wissen um ein gemeinsames Ziel
wurde ein Netz geflochten, das heute eine optimale Versorgung aller
krebskranken Kinder und Jugendlichen gewährleistet. Bei den hohen Heilraten –
über 80 % aller Kinder werden geheilt – richtet sich unser Augenmerk heute auch
auf die Forschung und die Verbesserung der Lebensqualität geheilter Patienten.
Nur durch Forschung werden wir zukünftig die Heilraten weiter erhöhen können.
Ziel muss es sein alle krebskranken Kinder und Jugendlichen nicht nur zu heilen,
sondern Ihnen auch die Möglichkeit zu geben ohne Spätfolgen zu überleben.
Aber es gibt noch zwei weitere Punkte, die notwendigerweise in diesem
Zusammenhang zu erwähnen sind:
1. In einer Welt, in der nur der Konsum zählt, setzten solche Aktionen, wie
die Ihre, Zeichen und definieren Werte wieder neu. Was tatsächlich zählt
erfährt man vielleicht erst in existentiell bedrohlichen Situationen, so bei
der Erkrankung eines Kindes an Krebs. Das Wissen, dass man dann nicht
allein ist, sondern Hilfe – und nicht nur in materieller Weise – erfährt, gibt
uns allen ein Gefühl der Zufriedenheit und Dankbarkeit.
2. Dank gilt natürlich allen Teilnehmern dieses Solilaufs, die uns helfen
Visionen weiter zu verwirklichen. Denn wir sehen es sind auch Ihre
Visionen. Insofern ist das Zusammenspiel aller Ausdruck des Erfolgs.
Erreichen werden wir unsere gesteckten Ziele, davon bin ich felsenfest
überzeugt, wenn wir unsere Kräfte weiterhin gemeinsam bündeln, kranke
Kinder in den Mittelpunkt stellen und Ihnen dadurch helfen zu gesunden.
Hierzu zählt Ihr Engagement ganz besonders!
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen ‚Solilauf St. Ingbert’ und viel Freude und
Spaß, den Organisatoren, allen Helfern und Besuchern dieser Veranstaltung, aber
besonders allen Läufern,

Grußwort der Ministerpräsidentin

Kurzmitteilung

Annegret Kramp-Karrenbauer

Ministerpräsidentin des Saarlandes

Grußwort

Solilauf 2017

Laufen für einen guten Zweck – das ist die Devise des 12. Solilaufes in St. Ingbert, den die Katholischen Kirchengemeinde St. Pirmin und St. Michael in diesem Jahr am 9. und 10. September im Mühlwaldstadion ausrichtet. Diese ganz besondere Veranstaltung lädt alle, die mitmachen wollen, zum Laufen ein. Egal ob Marathon-Läufer, Freizeitsportler, Walker, Mütter mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer, ob schnell oder langsam, jung oder alt, jeder hat die Möglichkeit, nach seinem individuellen Leistungsvermögen an diesem Lauf teilzunehmen. Dabei wird jeder gelaufene Kilometer mit einem bestimmten Betrag vergütet.

Der diesjährige Erlös des Solilaufes kommt der Elterninitiative krebskranker Kinder zu Gute, die zusammen mit der Kinderkrebsstiftung Saar-Pfalz ein barrierefreies Multifunktionshaus des Kindes und der Jugend in der Nähe der Homburger Kinderklinik bauen will.

Gerne bin ich Schirmherrin dieser Veranstaltung, die auf Eigeninitiative beruht und einem guten Zweck dient. Ich freue mich über das besondere Engagement der Kirchengemeinde St. Pirmin und St. Michael und danke allen, die sich an diesem bemerkenswerten Projekt beteiligen. Diese Initiative ist ein Vorbild für andere. Hier engagieren sich Menschen für eine Sache, die ihnen besonders am Herzen liegt und einem guten Zweck dient ganz im Sinne christlicher Nächstenliebe.

Um der Elterninitiative krebskranker Kinder namhafte finanzielle Mittel zur Verfügung stellen zu können, hoffe ich, dass sich viele Menschen aus St. Ingbert und Umgebung für diese außergewöhnliche, aber auch anstrengende Laufveranstaltung begeistern und die 24 Stunden im Mühlwaldstadion gut überstehen. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit Open-Air-Gottesdienst, Musikbands und Showeinlagen wird die sportlichen Anstrengungen sicherlich erleichtern.

Ich wünsche den beiden Kirchengemeinden und den Organisatoren dieser Initiative einen gelungenen Solilauf  und hoffe, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem nötigen Elan an den Start gehen, damit diese schöne Aktion ein voller Erfolg wird.